... wo man was erleben kann!
"Mit Herz, Kopf und Hand die Natur erleben" ist das Motto der NABU Umweltpyramide (Anerkannter außerschulischer Lernstandort BNE). Bei Umweltbildungsangeboten, Führungen in die Natur und naturkundlichen Seminaren steht das Erleben und selber Erfassen im Mittelpunkt. Dabei wird die Verbundenheit zur Natur und somit die Wertschätzung unserer Lebensgrundlage gestärkt. Dem Schutz der Natur widmen wir uns zusätzlich in unseren Naturschutzprojekten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten.
Wir stehen für Teilhabe und Inklusion und bieten allen Menschen die Möglichkeit, sich näher mit verschiedenen Naturthemen zu befassen. Gerne berät unser Team Sie individuell.
Wir bitten Sie, einen Besuch im Vorfeld mit uns abzusprechen, sei es als Einzelbesucher, als Gruppe oder als Schulklasse auf Tagesfahrt:
Tel.: 04761-71330 oder 04761-71352
Mail: [email protected]
Schulklassen auf Klassenfahrt können ein Programm bei uns buchen unter:
Grünes Klassenzimmer Bremervörde

Auf Grundlage von Mikroskopier-AGs hat die NABU Umweltpyramide in einem von der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung (NBU) geförderten Projekt Angebote für Grundschulen entwickelt, um Kindern auch an ihrer Schule inspirierende Momente mit der Natur zu ermöglichen. In mehreren Veranstaltungen wurden 10 Lehrkräfte von 6 Grundschulen darin fortgebildet und gestärkt, durch selbstbestimmtes, entdeckendes Lernen die Neugier und den Forschergeist der Kinder nachhaltig anzuregen. Auch konnten den Schulen jeweils 13 hochwertige Stereo-Mikroskope, passende Literatur sowie Becherlupen, Pinzetten und viele andere Materialien als Forscherausrüstung für die AGs übergeben werden. Im Laufe des folgenden Schuljahres stehen darüber hinaus Fördergelder der NBU sowie fachliche Unterstützung durch den NABU zur Verfügung, um den Kindern die Umsetzung von Ideen zur Förderung der Natur auf ihren Schulhöfen zu ermöglichen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Aktuelles und beim Umweltbildungsprojekt "Von Klitzeklein zu riesengroß".
Es tut sich was im Vörder Land: Die seit Ende Februar/Anfang März in das Brutgebiet zurückgekehrten Kiebitze brüten bereits seit Mitte März, andernorts sogar schon seit Anfang März. Die erste Brachvogelgelege der Brutsaison wurden von den Mitarbeitern ebenfalls bereits gefunden. Die Kartierer haben alle Hände voll zu tun, um die Gelege auf den landwirtschaftlichen Äckern und Grünland ausfindig zu machen und zur besseren Sichtbarkeit abzustecken. Auf ausgewählten Flächen wurden zum Schutz vor dem Ausfressen der Gelege Zäune aufgestellt. Diese Schutzmaßnahme hat sich bereits bewährt – die ersten Küken sind dort vor wenigen Tagen geschlüpft.
Besonders ist in diesem Jahr, dass die Kiebitze rund 1-2 Wochen früher als sonst mit der Brut begonnen haben und häufiger als in den Vorjahren auf Grünland, ihrem eigentlichen Bruthabitat, brüten. Wie auch in den vergangenen Jahren wird das Projekt von der NABU Umweltpyramide fachlich begleitet.
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Die Kita Oerel hat sich über das richtige Füllmaterial beraten lassen. Foto: Anke Noetzel
Viele Naturfreunde möchten mit einem Insektenhotel ihren Beitrag zum Naturschutz leisten. Was gut gemeint ist, führt aber leider oftmals nicht zu dem gewünschten Erfolg. Bettina Schroeder, Biologin und pädagogische Leitung der NABU Umweltpyramide, möchte diese Entwicklung wieder in die richtige Richtung lenken. Sie erklärt: „In Deutschland gibt es um die 600 Arten an Wildbienen. Neben den geeigneten Nahrungspflanzen fehlen ihnen in unserer aufgeräumten Natur geeignete Nistplätze. Hier setzt die Idee der Wildbienen-Nisthilfen an. Richtig gestaltet und an einem guten Standort platziert, können sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung von einigen Wildbienenarten und auch von Solitärwespen leisten.“ Dabei liegt die Betonung auf „richtig gestaltet“ und „einige Arten“ – denn ein Großteil der Wildbienen legt seine Brutkammern im Boden und nicht oberirdisch an.
Trotzdem könnten viele Wildbienenarten mit Nisthilfen gefördert werden – wenn diese richtig gestaltet sind.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Aktuelles 2026.